top of page
  • Bianca Maria Raven

Wasser macht nicht nur krank, sondern auch dick!

So das Ergebnis von wissenschaftlichen Studien.


Unser Wasser mag zwar rein und klar wirken, gesund ist es schon lange nicht mehr!



Eigentlich ist es die Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass jeder Bürger, auch Säuglinge und Kleinkinder, bedenkenlos Trinkwasser zu sich nehmen können, ohne Angst haben zu müssen vor gesundheitlichen Schädigungen.


Leider sieht es in der Wirklichkeit völlig anders aus, wie das traurige Beispiel von Konstanze (Name geändert) zeigt. Sie wurde schwer krank während der Schwangerschaft, was auf das Trinken von Leitungswasser zurückgeführt wurde. Ihre die Blut- und Urinwerte wurden immer schlechter und die Gesundheit ihres ungeborenen Babys war in Gefahr.


Können wir dem Getränk aus der Leitung noch trauen?


Die Qualität des Trinkwassers unterliegt bundesweit den strengen Regelungen der Trinkwasser-Verordnung. Für deren Einhaltung ausschließlich die Wasserversorgungsunternehmen und die Gesundheitsbehörden sorgen. Nach Recherchen der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch wird in vielen Bundesländern Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben, welches erhöhte Werte vom Schwermetall Uran aufweist. Dies ist dramatisch, denn Uran hat eine ähnlich hohe Giftigkeit wie Blei; es kann Niere, Leber und Knochen schädigen. Uran ist in vielen Gesteinsschichten natürlicherweise enthalten und löst sich im Wasser. Der gesetzliche Höchstwert liegt bei 10 Mikrogramm Uran pro Liter Wasser. Verbraucherschützer fordern einen Höchstwert von 2 Mikrogramm.


Seit Jahren drängt foodwatch die Bundesregierung mit ständigen Anfragen, den gesetzlichen Grenzwert für Uran im Trinkwasser herabzusetzen. Der Grenzwert von 10 Mikrogramm schützt selbst Erwachsenen nicht ausreichend. Die Schwächsten, wie Kranke, Säuglinge und Kleinkinder, sind damit großen Gesundheitsgefahren ausgesetzt.

In manchem Landkreis werden bis zu 30 Mikrogramm Uran pro Liter Wasser gemessen. Dort lebende Menschen müssen mit gesundheitlichen Schäden rechnen beim Trinken von Leitungswasser. Und Uran ist hierbei nur ein schockierendes Beispiel. Viele anderen gesundheitsschädigende Werte schwimmen in unserem Trinkwasser und entziehen sich dem augenscheinlichen Erkennen.


Fehlende Informationen – mangelndes Bewusstsein


Viele Menschen geben die Verantwortung für ihr Trinkwasser ab und verlassen sich auf staatliche Kontrollinstrumente. Doch die meisten bezahlen dies mit der Schwächung ihrer Gesundheit.


Man könnte doch einfach zu Mineralwasser zurückgreifen


Aber auch hier ist man nicht sicher! Mineralwasser ist zwar ein reines Naturprodukt. Es ist Grundwasser aus sehr tiefen Erdschichten, aber genau in diesen tiefen Erdschichten können auch Schwermetalle stecken. Sogar Heilwasser sind nicht unbedingt besser, denn sie Mineralwasser, denen weitere Stoffe hinzugefügt werden. Somit ist Heilwasser ein Mineralwasser mit Zusatz.

Tafelwasser sind ebenfalls vermischte Mineralwasser. Sie sind ein Milchprodukt aus Mineral- und Leitungswasser; es können hierbei noch weitere Stoffe hinzukommen.

Somit steckt in allen Wassern das gleiche Problem. Hinzukommt die fehlende Kennzeichnungspflicht.


Wasser macht dick


Weichmacher und Hormone gelangen ins Wasser und Kläranlagen sind dagegen machtlos. Dieser ungewollte Hormonschub aus dem Trinkwasser verändere auch die Fettverbrennung der Menschen, behaupten englische Wissenschaftler, und führe auf Dauer zu unnatürlichen Gewichtszunahmen.



Sorgen Sie selbst für gesundes Trinkwasser. Das sollten Sie sich wert sein.


Trinkwasserfilter gibt es in vielen Ausführungen und Preiskategorien. Die Firma O&W bringt Fachwissen von 25 Jahren ein, um Sie mit erstklassigen Produkten zu günstigen Preisen zu versorgen. Natürlich steht persönliche Beratung an erster Stelle für Ihre Bedürfnisse und Anforderungen an Ihr ideales Wasserfiltergerät.

26 Ansichten0 Kommentare

Comments


bottom of page